Dienstag, 11. November 2014

Die Gewinner des Avaritia Fotowettbewerbes stehen fest!

Was immer du machst, mach es mit Klasse - dies war das Motto des Fotowettbewerbes von erbsünde, gesponsort von EvLi´s-Needle, dem angesagten Stoffdealer. 


Die Teilnehmer sollten eine Avaritia nähen und sich in einer Alltagssituation präsentieren. Ganz gleich in welcher Konfektionsgröße, ob festlich oder schlicht ... Die Trägerinnen sollten sich von ihrer weiblichen Seite zeigen und beweisen, wie viel Prinzessin in jeder von uns steckt.

Die Teilnahme war übersichtlich - es hat sich nicht jeder getraut, aber es wurden wunderschöne Bilder eingeschickt und so fiel der Jury - bestehend aus erbsünde, Lieblingsnaht, rosarosa, PauKidz, Deetjes kleine Farm, Fred von Soho, EvLi´s-Needle, Schnittgeflüster und Pure Shot - die Wahl schwer.

Doch nun steht sie fest, die Gewinnerin. 
erbsünde und EvLi´s-Needle gratulieren Cindy von Lemonland ganz ganz herzlich zu dem 100 EUR Einkaufsgutschein für ein Shoppingerlebnis bei EvLi´s-Needle.

Mit ihrem Bild hat sie alle in der Jury überzeugt.

Cindy von Lemonland
Die anderen, wunderschönen Einreichungen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Miriam - finch

Kerstin - Kischi´s Welt

Anke - Farbanker
 
Andrea - Frl. Arlette
Maren
Sandra - magicienne
Michaela - Das Naehkroko
Grit
Ann-Christin
Jenny

Ich danke allen Teilnehmerinnen für die kreativen Ideen, die wunderschönen Avaritias und die tollen Bilder. 

Ganz liebe Grüße,
Ilka


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Wenn das Herz bricht, aber man trotzdem glücklich ist

Dies wird – und bleibt hoffentlich – der traurigste Post, den ich jemals schreibe.

Ich möchte ihn dennoch schreiben, weil ich trotz aller Trauer glücklich bin. Glücklich, dies erlebt zu haben.

Ich hoffe ihr verzeiht mir diesen sehr emotionalen Beitrag – ich schreibe ihn, weil es mich einfach sehr bewegt hat. Ich möchte niemanden traurig machen nur zeigen, dass auch ein unvermeidbarer Abschied schön sein kann. 

Wir haben gestern meine Schwiegermutter verabschiedet. In Dankbarkeit für die Zeit die wir miteinander hatten, die Stärke, die ich erleben durfte und den Zusammenhalt – der mir bewiesen hat, dass ich mich vor überhaupt nichts mehr fürchten muss.

Der Abschied kam nicht überraschend, aber trotzdem viel zu früh.  Wie das so ist bei einem wunderbaren Menschen, den man so gerne noch viel, viel länger um sich gehabt hätte.
Ich hatte so eine Angst – weil ich bisher noch nicht mit dem Tod eines Menschen konfrontiert war, der mir so sehr nahe stand.  

Ich dachte, ich hätte noch etwas mehr Zeit für den Abschied, ich hatte geplant, am vergangenen Sonntag zu meiner Schwiegermutter zu fahren, da ich am Samstag den Nähworkshop hatte. Aber Freitag Abend rief mich Herr erbsünde an und meinte es sei besser, ich käme gleich. 
Ich hatte so eine Angst davor sie zu sehen und vor ihr zu weinen weil ich wusste, dass ich nicht stark sein konnte. Und es war so schön sie im Arm zu halten, mit ihr zu reden, sie zu streicheln und zu küssen und ihr ohne viele Worte zu zeigen, wie wichtig sie mir ist. Und ich durfte bei ihr weinen. Ihre Kinder haben mir Zeit mir ihr alleine gegeben, haben mich bei ihr sitzen lassen und als ich nach Hause gefahren bin, hat sie mir noch einen Kuss für das erbsündchen mitgegeben. 

Als dann am Samstag Abend der Anruf kam, dass sie eingeschlafen ist wusste ich, jetzt ist alles gut. Sie hat ihren Frieden gefunden. Und trotzdem hat es unser Herz gebrochen.

Und trotz der großen Trauer kann ich rückblickend nur sagen, dass die Tage so schön waren - denn die Liebe, die ihr entgegen gebracht wurde, war überwältigend. Alle ihre Kinder (Herr erbsünde ist der älteste von vieren) waren zum Zeitpunkt des Abschieds bei ihr. Auch ihre beste Freundin, die rechtzeitig aus Brasilien eintraf, um bei ihr zu sein. Sie war nicht allein. Ihre Kinder haben sie gehalten als sie ging und waren auch in der darauffolgenden Nacht bei ihr.

Dieses Wissen nimmt mir die Angst vor allem. 

Ich hatte bisher so große Angst vor dem Tod, der Kälte, dem Alleinsein. Aber ich habe erfahren, dass es so nicht sein muss. Dass eine Familie auch in so einer dunklen Stunde zusammenhält, dass sie füreinander da und alle beieinander sind, bis der eine gehen muss – niemand muss alleine sein. 

Gestern war die Trauerfeier und es waren die Familie und die engsten Freunde da. Und wieder hatte ich vorher so eine Angst – aber die Trauerfeier war einfach nur wunderschön und wir haben uns alle noch einmal verabschieden können. Mit Musik und Gedichten die sie geliebt hat, die Kinder haben den Sargdeckel bunt bemalt...  es war so ungezwungen und man dachte eigentlich, dass sie nur schläft. Die Brasilianer gehen damit so wunderbar um, sie verabschieden sich, als ob jemand auf eine lange Reise geht.
  Herr erbsünde hat noch einen Kaffee mit ihr getrunken, mit ihr geredet ... Ich habe meinen Mann vorher schon unendlich geliebt – jetzt bete ich ihn an. 

Sie hat wunderschöne Sargbeigaben bekommen, alles, was ihr wichtig war, z.B. ein Trikot ihres Lieblingsfußballvereins in Brasilien und - worüber ich mich unendlich gefreut habe – Herr erbsündes Schwestern haben die kleine Eulentasche mit hineingelegt, die ich einmal für sie genäht hatte und in der sie im Krankenhaus immer die wichtigsten Sachen mit sich herumtrug.

Das erbsündchen war zwar nicht bei der Trauerfeier dabei, hat ihr aber ein Herz für die Reise gemalt – das ist das einzige Bild, das diesen Post begleiten wird.


Ja, ich weine noch, aber macht euch keine Sorgen – ich habe vor nichts mehr Angst. Ich bin so dankbar, dass ich mich verabschieden konnte und unendlich froh erlebt zu haben, wie schön ein Abschied sein kann. Auch wenn er für immer ist.

Thereza, meine Liebe. Deine Party war die lauteste. Wie immer.

Dienstag, 30. September 2014

Schultern nach hinten und ... LÄCHELN!

Ein Foto ist eines der wichtigsten Sympathie- und Informationsträger.

Ob ihr nun eine Facebook-Seite oder einen Blog betreibt, ob ihr hobbymäßig näht oder gewerblich verkauft - auf die Fotos eurer Werke kommt es an.

Aber: bitte nicht irgendwelche Fotos. Nicht einfach etwas auf den Küchenboden legen, auf ein ungemachtes Bett, auf einen krümeligen Teppich und dann fotografieren. 

Nun gut, Ihr könnt das schon machen, es wird nur niemanden sehen wollen. Denn es ist nun einmal so: Krümel, Staub und ungemachte Betten haben wir alle selbst daheim - zur  Genüge. Das muss uns nicht auch noch morgens auf unserer Facebook-Timeline begrüßen. 
Das Auge möchte Urlaub machen, sich freuen und etwas Schönes sehen.

Jumper Floret von DinDin
Ok - hier nicht schön, aber unterhaltsam.

Es ist immer noch euer Werk, das ihr präsentiert. Aber mit dem richtigen Hintergrund, der richtigen Präsentation und ein wenig Bildbearbeitung macht ihr euren Fans eine Gaumen Augen-Freude und zollt gleichzeitig eurer Arbeit den Respekt, den sie verdient hat.

Ich zeige euch ein paar Beispiele.

Wir fangen an mit den Fotos am lebenden Objekt - zum Beispiel an euch selbst. Eine kurze Warnung vorweg: ich bin ungeschminkt und ungestyled und komme direkt von einem stressigen Bürotag nach Hause, wo mich dann schlecht gelaunte Pubertierende empfangen haben. Es würde also noch besser gehen - jetzt geht es hier aber mal nur um´s Prinzip :)

Nehmen wir an, ich hätte einen Pullover genäht und möchte ihn präsentieren.
Nun kann ich mich einfach fotografieren lassen und sagen - wieso lächeln, es geht nicht um mich, es geht um den Pullover. Das sähe dann so aus:


Und jetzt mal GANZ ehrlich ... wolltet ihr den Pullover haben?
Also ICH nicht.


Ich gehe jetzt einmal davon aus, das euch das Kleidungsstück, das ihr präsentieren wollt, auch selbst gefällt. Sonst würdet ihr es ja nicht zeigen wollen. Dann vergesst doch auch einfach mal darüber nachzudenken, ob vielleicht (in EUREN Augen) euer Bauch zu dick ist, ihr klein sein, oder zu groß oder zu dünn ... hey. Ihr seid ihr. Ihr seht toll aus, wenn ihr euch toll fühlt.Wenn ihr also etwas präsentieren möchtet, das euch selbst gefällt, dann bitteschön: Schultern zurück, Po nach hinten, Brust raus und ein kleines Lächeln (mehr war nach dem Tag heute leider nicht drin) schadet auch nicht und voilà:



Aha. Das sieht ja schon mal ganz anders aus.

Jetzt können wir noch diese herrliche, kostenlose Bildbearbeitung "PicMonkey" verwenden, legen ein paar Filter drüber und schreiben noch ... DEZENT (!) ... unser Label drauf und dann haben wir das:




So, nun sieht man, dass ich den Pullover ziemlich toll finde und mich sauwohl fühle.

Wie gesagt ... es geht noch viel besser (schminken, in die Kamera strahlen etc.), aber wenn ihr allein diese paar Dinge beachtet, dann könnt ihr innerhalb kürzester Zeit (die mir jetzt nur eben zur Verfügung stand) ein Bild präsentieren, das gerne gesehen wird (ähem ... hoffe ich).

Und noch etwas ... lasst Collagen mit zusätzlichen Herzchen, Schnörkeln, Sternenregen oder Blingblings weg. Das lenkt ab, das ist unruhig, das braucht keiner. Schlicht und einfach. Weniger ist mehr.


Ich hoffe sehr, dass die Foto-Profis unter meinen Freunden jetzt keinen Schreikrampf kriegen ... Isabelle, Susann, ich wollte nur die groben Basics erklären :) Vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps mehr :)

Ach so und noch etwas ... Kinderfotografie.
Ich selber zeige nie das ganze Gesicht bei meiner Jüngsten (die Großen können das schon selbst entscheiden) und wer das auch nicht möchte hat viele Möglichkeiten, dies zu umgehen und trotzdem das genähte Kleidungsstück gut präsentieren zu können.

Das Kind kann nach unten schauen, es kann sich die Augen zuhalten oder notfalls kann man auch den Kopf "abschneiden". Trotzdem sieht das Bild schön aus. 

Schiebermütze Karl & Karlsson von lillemo
Hose Frida  - Shirt Raglanshirt - Stoff enemenemeins

Dann probiert jetzt mal selber aus, wie ihr euch und eure Werke präsentieren könnt ... ich bin gespannt. Und denkt dran: Schultern zurück, Po nach hinten, Brust raus und LÄCHELN!!!

Eure Ilka




Sonntag, 28. September 2014

Avaritia - Habgier ist nicht immer eine Sünde.

Ich habe noch nicht zu meinem neuesten Schnittmuster gebloggt, dabei gibt es so viel dazu zu erzählen!

Wo fange ich an? Am besten ganz von vorne. Und mit Erlaubnis meiner phantastischen Probenäherinnen darf ich auch einige Kommentare und Highlights aus unserem Probenähen hier veröffentlichen. Ihr werdet eure helle Freude haben - so wie ich, als ich inmitten von Schnittlinien und Tüllwolken saß und nur noch gehofft habe, dass der Schnitt so gut gefällt, wie ich es mir vorgestellt habe. Etwa acht Wochen - von der Gründung der Probenähgruppe bis hin zur Veröffentlichung des Schnittes ... das lässt einen zusammenwachsen.

Am Donnerstag wurde also eine neue erbsünde veröffentlicht: Avaritia 

Avaritia, ein eleganter Tellerrock, der im Rücken oder vorne seitlich mit einer Schleife gebunden werden kann. Das ebook enthält Schnittmuster und Anleitungen für den Tellerrock und den passenden Petticoat aus Tüll. Zusätzlich gibt es seitliche Eingriffstaschen und auch eine abgerundete Taillenpasse, die kleine Bäuchlein kaschiert. Und wie immer sind alle Schritte so detailliert beschrieben, dass auch der blutigste Nähanfänger eine Avaritia nähen kann.

Der Schnitt wurde diesmal nach der Sünde Habgier benannt und der Name passt ganz hervorragend, denn wenn man anfängt für den Schnitt nach Stoffen und Tüll zu suchen, verfällt man in einen Rausch. Man will nur noch haben, haben, haben.


Wie immer hatte ich eine phantastische Probenähgruppe - aber dieses Probenähen war eine echte Herausforderung.





Meine Probenäherinnen waren teilweise skeptisch, ob ihnen ein Petticoat-Rock überhaupt stehen würde, viele hatten noch nie vorher Tüll vernäht. Und dann brauchte man gleich so viel Material ... bis zu 3 Meter Webware und 4 Meter Tüll.


Herrlich waren auch die Kommentare der Ehemänner zu den Stofflieferungen ...


Auf meine Bitte hin haben sie sich todesmutig in Stoffmassen und Tüllwolken geworfen.



Und wie groß war die Freude, als alle feststellten, dass sie den Tüll bezwungen hatten, es gar nicht so schlimm war, sie zwar teilweise keine Freunde werden würden, aber sie in der Avaritia  nicht nur umwerfend aussehen, sondern sich auch noch fühlen, wie Prinzessinnen. 


Die Bilder, die entstanden sind, sind überwältigend. Ihr habt sie ja schon hier gesehen. Alle haben sich etwas einfallen lassen, sind teilweise zu passenden Locations gefahren, haben sich ein Thema überlegt, in dessen Rahmen sie ihre Avaritia präsentieren. 

Ich bin noch immer ganz überwältigt, wenn ich die Bilder ansehe.  

Mädels, mit euch jederzeit wieder, es war mir ein Fest.
Ihr wart so mutig und habt mich so toll unterstützt und ich bin heilfroh, dass der Schnitt dann am Ende auch so gesessen hat, dass all eure Mühen belohnt wurden. 




Ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass ihr in sämtlichen Konfektionsgrößen - von 34 bis 58 - bewiesen habt, wie unverschämt weiblich man in der Avaritia aussehen kann, und dass ein Tüllrock durchaus alltagstauglich ist bzw. auf jedem Fest getragen werden kann.

Ich danke euch tausendfach!


Wenn Ihr meine Tüllköniginnen kennen lernen möchtet - wenn ihr wissen wollt, wer mich beim Probenähen unterstützt hat, klickt hier

Liebe Grüße,
Ilka






Donnerstag, 4. September 2014

erbsünde Tutorial - Polier dein Karma auf

Ihr Lieben!


Ich bekam in den letzten Wochen so viele Nachrichten mit der Bitte um Motivation, um Unterstützung, um Zuspruch. Ihr seid nicht allein, es geht im Moment fast allen so.

In der Regel bin ich ein sehr rationaler und pragmatischer Mensch. Ich finde Lösungen für Probleme, ich ändere Situationen, die mir nicht gut tun. Aber manchmal komme auch ich an meine Grenzen und brauche Unterstützung. Und jetzt  - sorry - wird dieser Blogpost so RICHTIG esotherisch - also nur weiter lesen, wenn ihr nicht allergisch dagegen seid.

Die Zeiten sind hart ... auch bei mir. Ich habe zwei Coaches, denen ich wahnsinnig viel verdanke. Die mich beraten, unterstützen und aufbauen und immer für mich da sind. Ich lache nicht immer.


Denkt darüber nach, ob ihr glücklich seid mit der aktuellen Situation, oder ob ihr einen anderen Weg einschlagen wollt, etwas neues ausprobiert.
NICHT STEHEN BLEIBEN - NICHT AUFGEBEN!

Generell schleppen wir aber schon furchtbar viel Ballast mit uns herum, den wir erst einmal loswerden müssen, um neue Kraft zu schöpfen.

Daher kommt jetzt das "Free Tutorial", wie ihr euer Karma aufpolieren könnt.

Benötigtes Material:
  • Dusche oder Badewanne
  • Heisses Wasser
  • Zeit
Poliere dein Karma:




Stell dich unter die Dusche und stell das Wasser so heiss ein, wie es dir angenehm ist.
Lass es dirüber den Kopf und den ganzen Körper fließen und stell dir vor, wie das Wasser alle Schlacken, alles Belastende, alles Schwere aus deinem Körper herauswäscht - wie es durch deine Schädeldecke, durch deine Haut fließt, um die Knochen, Adern, Muskeln, Sehnen und Organe herum. Stellt es dir richtig deutlich vor und nimm dir die Zeit, bis das Wasser komplett durch dich hindurchgeflossen ist und alles herausgewaschen hat, was dich belastet, bremst und stört. Manchmal merkt man, dass an einer Stelle ein Klumpen sitzt, der sich nicht so leicht wegspülen lässt ... lass das Wasser dort besonders lange fließen, bis er sich löst.

Creme dir ein dickes Fell:




Trockne dich gut ab. Anschließend nimmst du eine duftende Körperlotion oder Creme und cremst deinen ganzen Körper ein. Mein Favorit ist aus Frankreich und duftet (für mich) zum Niederknien.
Hast du noch nicht die richtige Creme - du weisst, was ich meine ... so eine, an der man schnuppert und bei der man dann automatisch vor Wonne die Augen schließt - dann kauf dir morgen eine. Vielleicht musst du ein bisschen suchen, aber du wirst sie finden.
Mit dieser Creme cremst du dich komplett ein. Von den Zehen bis hoch zum Hals - hinter den Ohren, zwischen den Fingern und Zehen.

Und jetzt schlüpfst du in ein ganz frisches Nachthemd/T-Shirt/Pyjama ... in idealerweise frische Bettwäsche. Und wenn du am nächsten Tag aufwachst, ist dein frisch aufpoliertes Karma mit dem dicken Fell einsatzbereit. Komme was wolle. 

Pflege:

Dein neues Fell braucht ein wenig Pflege ... lass alles Unangenehme daran abprallen und erneuere es etwa alle 4 Wochen. Lache viel (dann hält das dicke Fell länger). Wenn du merkst, dass es früher dünner wird, wiederhole die Prozedur wann immer du magst.
Und poliere dein Karma regelmäßig.

Ich drücke euch ganz ganz fest.
Alles wird gut, es dauert noch ein wenig. Aber wir schaffen das.

Kuss, Eure Ilka

P.S.: Wenn ihr Interesse den den Kontaktadressen meiner Coaches habt (Astrologisch und Heilerisch), dann schreibt mir gerne eine mail an mail@erbsuende.com



Freitag, 22. August 2014

Messenger - Ich liebe PNs

Ich liebe PNs.

Meine Töchter schicken mir sehr, sehr viele Nachrichten - sei es, weil es einfacher und schneller geht, die persönliche Überbringung der Nachrichten unangenehmer wäre, weil ich telefonisch nicht erreichbar bin oder ... einfach so.

PNs sind klasse und wie ich sie heute so durchgeschaut habe ... teilweise auch extrem erheiternd.
Ich präsentiere euch hier eine Auswahl meiner "Best of" ... wir decken damit eigentlich alle Themen ab.

Ich liebe PNs - und ich liebe meine Töchter, die sie schreiben.
Meine Beiträge sind übrigens grün, der Rest kommt nicht von mir. 
Und noch etwas: T9 ist tückisch ... Alex schrieb mir neulich: "Ich liebe Fisch!" 
Ich gebe zu, ich war wirklich kurz irritiert und habe überlegt, ob er mir einen Hinweis auf das Abendessen geben möchte ... aber ER ist ja derjenige, der bei uns kocht.

Viel Spaß beim Lesen. 

















Herrlich. Diese Nachrichten. Kriegt ihr auch sowas?